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  • Text (Untertitel) zum Erklärvideo

    Susi will ihr Auto anmelden, Juri die Geburt seiner Tochter, TecFuture seine Marke schützen. Jeden Tag arbeiten über Bund, Länder und Kommunen verteilt, Ämter auf Hochtouren. Meist bestimmt noch der klassische Behördengang das Bild. Dabei ist die Digitalisierung doch auch hier längst schon in aller Munde.

    Die Frage: Wie lassen sich die vielen verschiedenen Prozesse in der Verwaltung digital und effizient gestalten?

    Und bitte nicht zu vergessen: über alle föderalen Ebenen hinweg!

    Das Onlinezugangsgesetz legt einen klaren Zeitplan vor: Bis Ende 2022 müssen alle diese Leistungen für Bürger und Unternehmen einfach, sicher und online zur Verfügung stehen.

    Gut, dass hier schon mal was vorbereitet wurde. Das Föderale Informationsmanagement – FIM – stellt standardisierte Informationen für Verwaltungsleistungen bereit. Der Vorteil: Die Infos sind für alle Behörden nutzbar und müssen nicht mehr von jeder Stelle einzeln erhoben werden. Durch einen festgelegten Redaktionsprozess sind sie außerdem immer korrekt, aktuell und rechtskonform. Informationen für neue Gesetze lassen sich mit FIM erstmalig bereits vor Inkrafttreten bereitstellen. Doch wie funktioniert das alles?

    FIM besteht aus drei Bausteinen. Im Baustein Leistungen werden die Informationen für Bürger und Unternehmen nach einheitlichem Schema textlich genau definiert, ihre gesetzlichen Grundlagen benannt und Informationen zu zuständigen Stellen bereitgestellt. Alles in leicht verständlicher Sprache. Der Baustein Datenfelder definiert alle Daten in Online-Formularen, die zwingend benötigt werden, um eine Leistung zu beantragen. Eingabefelder wie Name, Adresse oder IBAN werden standardisiert und sind damit universell verwendbar. Hinterlegte Regeln können spätere Ausfüllfehler reduzieren. Der Baustein Prozesse beschreibt den Ablauf mit allen rechtlich vorgegebenen Bearbeitungs- und Prüfschritten. Mögliche Optimierungen werden sichtbar und können dann im Rahmen eventuell notwendiger Gesetzesänderungen realisiert werden. Mit dem FIM-Baukasten ist die Verwaltung fit für die digitale Zukunft – kooperativ und effizient. Susi, Juri oder TecFuture werden vermutlich nie etwas von FIM hören oder sehen, nutzen wird es ihnen allen.

    Susi will ihr Auto anmelden, Juri die Geburt seiner Tochter, TecFuture seine Marke schützen. Jeden Tag arbeiten über Bund, Länder und Kommunen verteilt, Ämter auf Hochtouren. Meist bestimmt noch der klassische Behördengang das Bild. Dabei ist die Digitalisierung doch auch hier längst schon in aller Munde.

    Die Frage: Wie lassen sich die vielen verschiedenen Prozesse in der Verwaltung digital und effizient gestalten?

    Und bitte nicht zu vergessen: über alle föderalen Ebenen hinweg!

    Das Onlinezugangsgesetz legt einen klaren Zeitplan vor: Bis Ende 2022 müssen alle diese Leistungen für Bürger und Unternehmen einfach, sicher und online zur Verfügung stehen.

    Gut, dass hier schon mal was vorbereitet wurde. Das Föderale Informationsmanagement – FIM – stellt standardisierte Informationen für Verwaltungsleistungen bereit. Der Vorteil: Die Infos sind für alle Behörden nutzbar und müssen nicht mehr von jeder Stelle einzeln erhoben werden. Durch einen festgelegten Redaktionsprozess sind sie außerdem immer korrekt, aktuell und rechtskonform. Informationen für neue Gesetze lassen sich mit FIM erstmalig bereits vor Inkrafttreten bereitstellen. Doch wie funktioniert das alles?

    FIM besteht aus drei Bausteinen. Im Baustein Leistungen werden die Informationen für Bürger und Unternehmen nach einheitlichem Schema textlich genau definiert, ihre gesetzlichen Grundlagen benannt und Informationen zu zuständigen Stellen bereitgestellt. Alles in leicht verständlicher Sprache. Der Baustein Datenfelder definiert alle Daten in Online-Formularen, die zwingend benötigt werden, um eine Leistung zu beantragen. Eingabefelder wie Name, Adresse oder IBAN werden standardisiert und sind damit universell verwendbar. Hinterlegte Regeln können spätere Ausfüllfehler reduzieren. Der Baustein Prozesse beschreibt den Ablauf mit allen rechtlich vorgegebenen Bearbeitungs- und Prüfschritten. Mögliche Optimierungen werden sichtbar und können dann im Rahmen eventuell notwendiger Gesetzesänderungen realisiert werden. Mit dem FIM-Baukasten ist die Verwaltung fit für die digitale Zukunft – kooperativ und effizient. Susi, Juri oder TecFuture werden vermutlich nie etwas von FIM hören oder sehen, nutzen wird es ihnen allen.

Was ist das OZG?

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, kurz Onlinezugangsgesetz (OZG), verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch der Öffentlichkeit anzubieten.

Auch im Land Brandenburg sind alle öffentlichen Verwaltungen (dazu zählen Behörden, Kommunen, Kammern, Hochschulen, Sozialversicherungsträger) verpflichtet, die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im eigenen Zuständigkeitsbereich für die Öffentlichkeit umzusetzen.

Auf dieser Infoplattform finden Sie nützliche Informationen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Sachstände und Handlungshilfen zur Umsetzung des OZG.

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, kurz Onlinezugangsgesetz (OZG), verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch der Öffentlichkeit anzubieten.

Auch im Land Brandenburg sind alle öffentlichen Verwaltungen (dazu zählen Behörden, Kommunen, Kammern, Hochschulen, Sozialversicherungsträger) verpflichtet, die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im eigenen Zuständigkeitsbereich für die Öffentlichkeit umzusetzen.

Auf dieser Infoplattform finden Sie nützliche Informationen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Sachstände und Handlungshilfen zur Umsetzung des OZG.

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Aktuelle Meldungen

15.09.2021

OZG | EfA | Zuständigkeiten | Kommunen

Digitalkabinett trifft Grundsatzentscheidungen zur Umsetzung des OZG im Land Brandenburg

Für die weitere Umsetzung des OZG im Land Brandenburg hat das Digitalkabinett am 7. September 2021 weitreichende Entscheidungen getroffen. Im Wesentlichen sind hier drei Hauptziele zu nennen: 1. grundsätzliche Verpflichtung zur Umsetzung des EfA-Prinzip, 2. Schaffung eines zentralen OZG-Budgets ab 2023, 3. klare Zuständigkeitsfestlegungen für über 1.900 OZG-relevante Verwaltungsleistungen sowie Einführung eines Projektmanagement- und Monitoring-Tools. Weiterlesen ...

03.09.2021

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Kommunen bewerben! - Förderung Smart Village App -

Seit dem 6. April 2020 kann auf Antrag eine Förderung zur Nachnutzung der Smart Village App in Höhe von bis zu 20.000 Euro beim MIK gestellt werden. Aufgrund der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel können auch im Jahr 2021 bis zu 20 Kommunen unterstützt werden. Aktuell ist das Kontingent erst zur Hälfte ausgeschöpft. Weiterlesen ...

27.08.2021

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Beantragung der Daueraufenthaltsbescheinigung ab heute in den ersten Ausländerbehörden Brandenburgs auch online möglich

Ab heute können EU- und EWR-Bürger in der kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel und im Landkreis Teltow-Fläming auch online einen Antrag auf die Ausstellung einer Bescheinigung über das Daueraufenthaltsrecht (Daueraufenthaltsbescheinigung) stellen. Weiterlesen ...

19.08.2021

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Virtuelle Informationsveranstaltung zu Digitalisierung im Förderwesen am 16. September 2021

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In seiner 35. Sitzung hat der IT-Planungsrat einen Beschluss zu den Kosten der Nachnutzung von EfA-Leistungen gefasst. Demnach fallen für die Nachnutzung von EfA-Antragsdiensten folgende Kostenpositionen in den nachnutzenden Ländern an: Betrieb, Weiterentwicklung, Wartung, Nutzerentgelte. Weiterlesen ...


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Zeitplan

  • Dezember 2022

    Die Umsetzungsfrist für das Onlinezugangsgesetz endet.

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  • Mai 2019

    Das Themenfeld Ein- und Auswanderung schließt als erster von 14 Themenbereichen die Projektphase ab und startet in die Umsetzungsphase.

    Das Themenfeld Ein- und Auswanderung schließt als erster von 14 Themenbereichen die Projektphase ab und startet in die Umsetzungsphase.

  • August 2018

    Brandenburg übernimmt zusammen mit dem Auswärtigen Amt die Federführung für das Themenfeld Ein- und Auswanderung.

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  • April 2018

    Der 575 Verwaltungsleistungen umfassende OZG-Umsetzungskatalog wird herausgegeben.

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  • August 2017

    Das Onlinezugangsgesetz (OZG) tritt in Kraft.

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