Portalverbund

Symbolbild Portalverbund - Person zeigt mit Zeigefinger auf vernetzte Deutschlandkarte
© vegefox.com – stock.adobe.com
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Neben dem Digitalisierungsprogramm stellt der Portalverbund das zweite Kernprojekt für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes dar. Das OZG verpflichtet Bund und Länder einen Portalverbund für digitale Verwaltungsleistungen zu schaffen (§ 1 Absatz 2 OZG).

Der Portalverbund ist eine technische Verknüpfung der Verwaltungsportale von Bund und Ländern (einschließlich ihrer Kommunen). Dadurch können Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen elektronische Verwaltungsleistungen deutschlandweit nutzen, unabhängig davon, welches Einstiegsportal sie wählen. Mit der Suchen- und Finden-Funktion wird der Anfragende zu der Stelle geleitet, die für eine bestimmte Verwaltungsleistung zuständig ist.

Um eine gemeinsame Basis für einen Portalverbund zu schaffen, hat der IT-Planungsrat entschieden (Entscheidung 2018/40), dass in diesen Verwaltungsportalen folgende Funktionen integriert sein müssen:

  • ein Nutzerkonto mit einer Postfachfunktion,
  • eine elektronische Bezahlmöglichkeit,
  • eine Suchfunktion.

In Brandenburg können kommunale Portale durch die Beteiligung am Projekt Bürger- und Unternehmensservice (BUS-BB) an den Portalverbund angebunden werden. Durch das Redaktionssystem des BUS-BB werden die Informationen zu Verwaltungsleistungen sowohl auf dem Serviceportal Brandenburg (service.brandenburg.de), als auch im Portalverbund verfügbar.

Über den Portalverbund wird auch die Anbindung an das EU-Portal Your Europe sichergestellt. So werden Informationen zu Verwaltungsleistungen europaweit verfügbar und die Vorgaben der Single Digital Gateway Verordnung erfüllt.

Neben dem Digitalisierungsprogramm stellt der Portalverbund das zweite Kernprojekt für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes dar. Das OZG verpflichtet Bund und Länder einen Portalverbund für digitale Verwaltungsleistungen zu schaffen (§ 1 Absatz 2 OZG).

Der Portalverbund ist eine technische Verknüpfung der Verwaltungsportale von Bund und Ländern (einschließlich ihrer Kommunen). Dadurch können Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen elektronische Verwaltungsleistungen deutschlandweit nutzen, unabhängig davon, welches Einstiegsportal sie wählen. Mit der Suchen- und Finden-Funktion wird der Anfragende zu der Stelle geleitet, die für eine bestimmte Verwaltungsleistung zuständig ist.

Um eine gemeinsame Basis für einen Portalverbund zu schaffen, hat der IT-Planungsrat entschieden (Entscheidung 2018/40), dass in diesen Verwaltungsportalen folgende Funktionen integriert sein müssen:

  • ein Nutzerkonto mit einer Postfachfunktion,
  • eine elektronische Bezahlmöglichkeit,
  • eine Suchfunktion.

In Brandenburg können kommunale Portale durch die Beteiligung am Projekt Bürger- und Unternehmensservice (BUS-BB) an den Portalverbund angebunden werden. Durch das Redaktionssystem des BUS-BB werden die Informationen zu Verwaltungsleistungen sowohl auf dem Serviceportal Brandenburg (service.brandenburg.de), als auch im Portalverbund verfügbar.

Über den Portalverbund wird auch die Anbindung an das EU-Portal Your Europe sichergestellt. So werden Informationen zu Verwaltungsleistungen europaweit verfügbar und die Vorgaben der Single Digital Gateway Verordnung erfüllt.

Die Grafik zeigt das Prinzip des Portalverbunds. Eine Person möchte z.B. einen Reisepass beantragen oder ein Gewerbe anmelden. Die Information kann über den Portalverbund auf den Verwaltungsportalen des Bundes, der Länder und Kommunen gefunden werden.
© BMI
Die Grafik zeigt das Prinzip des Portalverbunds. Eine Person möchte z.B. einen Reisepass beantragen oder ein Gewerbe anmelden. Die Information kann über den Portalverbund auf den Verwaltungsportalen des Bundes, der Länder und Kommunen gefunden werden.
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Verfügbarkeit

  • Ab Ende des Jahres 2020