Sie sind hier: Start
   
© Copyright 2019 – Urheberrechtshinweis: Das Video ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten, FITKO

  • Text (Untertitel) zum Erklärvideo

    Susi will ihr Auto anmelden, Juri die Geburt seiner Tochter, TecFuture seine Marke schützen. Jeden Tag arbeiten über Bund, Länder und Kommunen verteilt, Ämter auf Hochtouren. Meist bestimmt noch der klassische Behördengang das Bild. Dabei ist die Digitalisierung doch auch hier längst schon in aller Munde.

    Die Frage: Wie lassen sich die vielen verschiedenen Prozesse in der Verwaltung digital und effizient gestalten?

    Und bitte nicht zu vergessen: über alle föderalen Ebenen hinweg!

    Das Onlinezugangsgesetz legt einen klaren Zeitplan vor: Bis Ende 2022 müssen alle diese Leistungen für Bürger und Unternehmen einfach, sicher und online zur Verfügung stehen.

    Gut, dass hier schon mal was vorbereitet wurde. Das Föderale Informationsmanagement – FIM – stellt standardisierte Informationen für Verwaltungsleistungen bereit. Der Vorteil: Die Infos sind für alle Behörden nutzbar und müssen nicht mehr von jeder Stelle einzeln erhoben werden. Durch einen festgelegten Redaktionsprozess sind sie außerdem immer korrekt, aktuell und rechtskonform. Informationen für neue Gesetze lassen sich mit FIM erstmalig bereits vor Inkrafttreten bereitstellen. Doch wie funktioniert das alles?

    FIM besteht aus drei Bausteinen. Im Baustein Leistungen werden die Informationen für Bürger und Unternehmen nach einheitlichem Schema textlich genau definiert, ihre gesetzlichen Grundlagen benannt und Informationen zu zuständigen Stellen bereitgestellt. Alles in leicht verständlicher Sprache. Der Baustein Datenfelder definiert alle Daten in Online-Formularen, die zwingend benötigt werden, um eine Leistung zu beantragen. Eingabefelder wie Name, Adresse oder IBAN werden standardisiert und sind damit universell verwendbar. Hinterlegte Regeln können spätere Ausfüllfehler reduzieren. Der Baustein Prozesse beschreibt den Ablauf mit allen rechtlich vorgegebenen Bearbeitungs- und Prüfschritten. Mögliche Optimierungen werden sichtbar und können dann im Rahmen eventuell notwendiger Gesetzesänderungen realisiert werden. Mit dem FIM-Baukasten ist die Verwaltung fit für die digitale Zukunft – kooperativ und effizient. Susi, Juri oder TecFuture werden vermutlich nie etwas von FIM hören oder sehen, nutzen wird es ihnen allen.

    Susi will ihr Auto anmelden, Juri die Geburt seiner Tochter, TecFuture seine Marke schützen. Jeden Tag arbeiten über Bund, Länder und Kommunen verteilt, Ämter auf Hochtouren. Meist bestimmt noch der klassische Behördengang das Bild. Dabei ist die Digitalisierung doch auch hier längst schon in aller Munde.

    Die Frage: Wie lassen sich die vielen verschiedenen Prozesse in der Verwaltung digital und effizient gestalten?

    Und bitte nicht zu vergessen: über alle föderalen Ebenen hinweg!

    Das Onlinezugangsgesetz legt einen klaren Zeitplan vor: Bis Ende 2022 müssen alle diese Leistungen für Bürger und Unternehmen einfach, sicher und online zur Verfügung stehen.

    Gut, dass hier schon mal was vorbereitet wurde. Das Föderale Informationsmanagement – FIM – stellt standardisierte Informationen für Verwaltungsleistungen bereit. Der Vorteil: Die Infos sind für alle Behörden nutzbar und müssen nicht mehr von jeder Stelle einzeln erhoben werden. Durch einen festgelegten Redaktionsprozess sind sie außerdem immer korrekt, aktuell und rechtskonform. Informationen für neue Gesetze lassen sich mit FIM erstmalig bereits vor Inkrafttreten bereitstellen. Doch wie funktioniert das alles?

    FIM besteht aus drei Bausteinen. Im Baustein Leistungen werden die Informationen für Bürger und Unternehmen nach einheitlichem Schema textlich genau definiert, ihre gesetzlichen Grundlagen benannt und Informationen zu zuständigen Stellen bereitgestellt. Alles in leicht verständlicher Sprache. Der Baustein Datenfelder definiert alle Daten in Online-Formularen, die zwingend benötigt werden, um eine Leistung zu beantragen. Eingabefelder wie Name, Adresse oder IBAN werden standardisiert und sind damit universell verwendbar. Hinterlegte Regeln können spätere Ausfüllfehler reduzieren. Der Baustein Prozesse beschreibt den Ablauf mit allen rechtlich vorgegebenen Bearbeitungs- und Prüfschritten. Mögliche Optimierungen werden sichtbar und können dann im Rahmen eventuell notwendiger Gesetzesänderungen realisiert werden. Mit dem FIM-Baukasten ist die Verwaltung fit für die digitale Zukunft – kooperativ und effizient. Susi, Juri oder TecFuture werden vermutlich nie etwas von FIM hören oder sehen, nutzen wird es ihnen allen.

Was ist das OZG?

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, kurz Onlinezugangsgesetz (OZG), verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch der Öffentlichkeit anzubieten.

Auch im Land Brandenburg sind alle öffentlichen Verwaltungen (dazu zählen Behörden, Kommunen, Kammern, Hochschulen, Sozialversicherungsträger) verpflichtet, die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im eigenen Zuständigkeitsbereich für die Öffentlichkeit umzusetzen.

Auf dieser Infoplattform finden Sie nützliche Informationen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Sachstände und Handlungshilfen zur Umsetzung des OZG.

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, kurz Onlinezugangsgesetz (OZG), verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch der Öffentlichkeit anzubieten.

Auch im Land Brandenburg sind alle öffentlichen Verwaltungen (dazu zählen Behörden, Kommunen, Kammern, Hochschulen, Sozialversicherungsträger) verpflichtet, die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im eigenen Zuständigkeitsbereich für die Öffentlichkeit umzusetzen.

Auf dieser Infoplattform finden Sie nützliche Informationen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Sachstände und Handlungshilfen zur Umsetzung des OZG.

Mehr zum Thema


Aktuelle Meldungen

12.11.2020

SDG | Leitfaden

Das Single Digital Gateway – Leitfaden zur Umsetzung im OZG-Kontext

Der Leitfaden bietet den Behörden in Brandenburg Informationen zur Umsetzung der Single-Digital-Gateway-Verordnung. Es werden die Anforderungen der SDG-Verordnung im Kontext der OZG-Umsetzung dargestellt sowie auf Besonderheiten hingewiesen. Weiterlesen ...

05.11.2020

OZG | Kommunen

Kommunen aufgepasst: Jetzt OZG-Leistungen aus dem Bereich „Arbeit & Ruhestand“ nachnutzen

Das Land Nordrhein-Westfalen führt am 19. November 2020, 9:30 – 11:00 Uhr, einen Online-Workshop zur gemeinsamen Digitalisierung von kommunalen OZG-Leistungen (Geringverdiener-Pass; Seniorenpass; Übernahme von Mietrückständen) durch. Weiterlesen ...

26.10.2020

BUS-BB | Kommunen

Neuerungen im BUS-BB – zusätzlicher Service für teilnehmende Kommunen

Im Bürger- und Unternehmensservice Brandenburg (BUS-BB), der Datenbank für Verwaltungsleistungen, sind inzwischen mehr als 1.000 Verwaltungsleistungen erfasst. 30 Kommunen haben sich bereits für die Teilnahme am BUS-BB entschieden und wurden geschult. Weiterlesen ...

22.09.2020

OZG | Konjunkturpaket

Bund und Länder einigen sich zum Konjunkturpaket: Drei Milliarden Euro für OZG-Umsetzung in den Themenfeldern

In einer Sondersitzung am 18. September 2020 hat der IT-Planungsrat über die Verwendung der Mittel aus dem Konjunkturpaket für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) entschieden. Gefördert werden sollen die OZG-Themenfelder. Weiterlesen ...

31.08.2020

OZG | Nachnutzung | Kommunen

Nachnutzung von digitalisierten Verwaltungsleistungen

Mit Bekanntgabe des OZG im August 2017 haben sich Bund, Länder und Kommunen auf eine arbeitsteilige Digitalisierung von Verwaltungsleistungen verständigt. Weiterlesen ...

zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | weiter

Meistbesuchte Seiten

Weiterlesen ...: Bürger- und Unternehmensservice
© kebox – stock.adobe.com

Bürger- und Unternehmensservice

Weiterlesen ...: Portalverbund
© vegefox.com – stock.adobe.com

Portalverbund

Weiterlesen ...: Modellkommunen
© momius – stock.adobe.com

Modellkommunen

Weiterlesen ...: Single Digital Gateway
© denizbayram - stock.adobe.com

Single Digital Gateway

Weiterlesen ...: Nutzerkonto Brandenburg
© mangpor2004 – stock.adobe.com

Nutzerkonto Brandenburg

Weiterlesen ...: Federführung Ein- und Auswanderung
© terovesalainen – stock.adobe.com

Federführung Ein- und Auswanderung

Weiterlesen ...: Föderales Informationsmanagement
© NicoElNino - stock.adobe.com

Föderales Informationsmanagement


Zeitplan

  • Dezember 2022

    Die Umsetzungsfrist für das Onlinezugangsgesetz endet.

    Die Umsetzungsfrist für das Onlinezugangsgesetz endet.

  • Mai 2019

    Das Themenfeld Ein- und Auswanderung schließt als erster von 14 Themenbereichen die Projektphase ab und startet in die Umsetzungsphase.

    Das Themenfeld Ein- und Auswanderung schließt als erster von 14 Themenbereichen die Projektphase ab und startet in die Umsetzungsphase.

  • August 2018

    Brandenburg übernimmt zusammen mit dem Auswärtigen Amt die Federführung für das Themenfeld Ein- und Auswanderung.

    Brandenburg übernimmt zusammen mit dem Auswärtigen Amt die Federführung für das Themenfeld Ein- und Auswanderung.

  • April 2018

    Der 575 Verwaltungsleistungen umfassende OZG-Umsetzungskatalog wird herausgegeben.

    Der 575 Verwaltungsleistungen umfassende OZG-Umsetzungskatalog wird herausgegeben.

  • August 2017

    Das Onlinezugangsgesetz (OZG) tritt in Kraft.

    Das Onlinezugangsgesetz (OZG) tritt in Kraft.